Ontology based Competency Matching

OntoHR - Lifelong Learning Porgramme, Leonardo da Vinci project

According to the Bologna qualification structure different levels of education must prepare a student for particular organizational needs and prerequisites. Students finishing their studies at various levels of vocational education have to go through the organization’s Prior Learning Assessment, in which previous experience and qualifications are evaluated against entry requirements (skills and competencies) for the job role. The field of personnel selection has its roots in the notion that a candidates’ future job performance in a particular position may be predicted at the time of selection on the basis of relatively enduring and stable characteristics of that candidate.

Inferences that are made in personnel selection research can be classified into three approaches towards establishing the validity of predictor measures, namely 1) the content- related approach; 2) the criterion-related approach; and 3) the construct-related approach. Rather than attempting to assess the job performance domain in its entirety, either a predictor or a criterion measure is used to sample the performance domain. Broad educational qualifications are too crude for purposes of personnel selection. We therefore want create more specific qualification to job matching, with the overriding purpose of tackling the conversion of vocational education qualifications into job related competencies. To facilitate this, an ontology supported selection and training system will be built in line with relevant HRM and Knowledge Management (KM) theories, employing existing educational technology such as Content Management Systems and adaptive testing. This eLearning interface will be able to

  • Map qualifications in vocational education to current and valid job roles
  • Test and evaluate students on the basis of valid, labor market driven competencies
  • Identify missing competencies and provide learning content needed to acquire them
  • Address the weaknesses of particular VET curricula, and thereby provide ad-hoc support

Our framework encompasses a Domain Ontology, a VET Ontology, a mapping engine, and an adaptive testing engine. The Domain Ontology comprises a global map of the organizational needs and competencies needed to carry out valued activities within a particular field (in this case Information Technology). Based on this ontology specific job roles will be identified. Subsequently, a detailed description of the essential skills and competencies, that are required for being selected for a certain position, are framed in terms of student/applicant VET qualifications.

The VET ontology describes what skills and competencies one needs to get a certain VE degree and also how these skills and competencies are constructed–for instance the factual knowledge they require–and their inter-relatedness. In order to benefit from the outputs of ontologies for training, selection and recruitment processes the Job role ontology must be embedded into an authoring environment, which will enable tutors to provide training according to the idiosyncratic needs of students. This authoring environment not only delivers learning content, but with its built-in test- and inference engine, reports the current eligibility of a particular student for the prerequisite skill and competencies of a given Job-role.

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'Ontologiebasierte Kompetenz-Zusammenführung'


OntoHR – Das Programm für lebenslanges Lernen, Leonardo da Vinci-Projekt

Entsprechend der Bologna Qualifikationsstruktur, müssen verschiedene Ebenen des Bildungssystems Studenten für besondere unternehmerische Anforderungen und Voraussetzungen vorbereiten. Studenten die ihre Berufsausbildung auf verschiedenen Ebenen beendet haben, müssen diverse Einstellungstest absoliveren. Diese helfen Unternehmen dabei, die Erfahrungen und Qualifikationen (sowie Fähigkeiten und Kompetenzen) der Kandidaten mit den Einstellungsanforderungen zu vergleichen.

Die Personalauswahl hat ihre Wurzeln in der Auffassung, dass die zukünftige Arbeitsleistung eines Bewerbers zum Zeitpunkt der Selektion, basierend auf relativ dauerhaften und stabilen Eigenschaften des Kandidaten, vorhergesagt werden kan.

Rückschlüsse in der Forschung der Personalauswahl, können mit Hinblick der Validität der Vorhersagemasse in drei Betrachtungsweisen eingeteilt werden. Diese sind: 1) der inhaltlich gesteuerte Denkansatz, 2) der kriterien gesteuerte Denkansatz und 3) der konstrukt gesteuerte Denkansatz.

Anstatt die Arbeitsleistung in ihrer Gesamtheit zu messen, wird entweder ein Prädiktor oder ein Kriterium zur Beurteilung des Leistungsgebiet verwendet. Vage Bildungsabschlüsse sind für die Zwecke der Personalauswahl zu grob. Deshalb wollen wir spezifischere Qualifikation kreieren, mit dem vorrangigen Ziel der Umwandlung von Qualifikationen der Berufsausbildung in berufsbezogene Kompetenzen. Um dies zu erleichtern, wird ein ontologieunterstütztes Auswahl- und Ausbildungssystem in Überinstimmung mit einschlägigen HRM- und Wissensmanagementtheorien erstellt. Dazu werden bestehende Bildungs-Technologien wie Content Management Systeme und adaptive Tests eingesetzt. Die eLearning-Schnittstelle ermöglicht

  • Erlangte Qualifikationen aus der Berufsbildung mit aktuellen und gültigen Job-Rollen zu vergleichen
  • Studenten basierend auf validen und marktgerechten Kompetenzen zu testen
  • Fehlende Kompetenzen mit Hilfe von Lehrmaterialien zu erlangen
  • Schwächen in den Lehrplänen der Berufsbildung zu identifizieren und somit Ad-hoc-Unterstützung anzubieten

Unser System umfasst eine Gebietsontologie, eine Berufsausbildungsontologie, eine Mapping-Engine und einen adaptiven Test. Die Gebietsontologie umfasst eine globale Auflistung der organisatorischen Bedürfnisse und Kompetenzen zur Durchführung wichtiger Aktivitäten in einem bestimmten Bereich (in diesem Fall dem Bereich der Informationstechnologie).

Basierend auf dieser Ontologie, werden bestimmte Aufgabengebiete identifiziert. Anschließend werden detaillierte Beschreibungen der wesentlichen Fertigkeiten und Kompetenzen, die für eine bestimmte Position erforderlich sind, im Bezug auf die beruflichen Qualifikationen der Schüler / Bewerber abgeglichen.

Die Berufsbildungsontologie beschreibt, welche Fähigkeiten und Kompetenzen zur Erlangung eines gewissen Berufsbildungsgrades benötigt werden und wie diese Fähigkeiten und Kompetenzen aufgebaut sind.
So wird etwa das benötigte faktische Wissen und seine wechselseitige Abhängigkeit beschrieben.

Um von den Ergebnissen der Ontologien für Trainings-, Auswahl und Rekrutierungsprozesse zu profitieren, muss die Arbeitsstellenontologie in eine gesamtheitliche Umbebung eingebettet sein. Dies erlaubt es Dozenten, Lehrinhalte anhand spezifischer Bedürfnisse der Studenten zu vermitteln.

Diese Umgebung ermöglicht nicht nur den Transfer von Lehrinhalten. Mit Hilfe der eingebauten Test- und Vorhersagemethoden, können Studenten basierend auf ihren Fähigkeiten und Qualifikationen für eine bestimmte Position beurteilt werden.

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